Guter Schlaf und Einschlaftipps

Unsere Einschlaftipps für Sie:

  • 1: Gleichmäßiger Rhythmus
  • 2: Sport und Spaziergänge
  • 3: Gedanken ordnen
  • 4: Beruhigende Getränke
  • 5: Kein Alkohol
  • 6: Leichte Kost
  • 7: Warm duschen und baden
  • 8: Wärmflasche und Co.
  • 9: Erst bei Müdigkeit ins Bett
  • 10: Im Bett nur Schlafen

  • Guter Schlaf

    Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Zeit Sie im Bett verbringen? Der Mensch schläft etwa ein Drittel seines Lebens, ein weiteres Drittel verbringt er mit Arbeit und ein Drittel mit Freizeitgestaltung. 10 von 30 Jahren verbringt er also im Bett. Somit ist das Bett das wichtigste Möbelstück. Und der erholsame Schlaf ist die Kraftquelle für jeden neuen Tag. Sparen Sie nicht bei Ihrer Bettausstattung und gönnen Sie sich eine komfortable Nachtruhe. Wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt.

    Die optimale Voraussetzung

    Wichtig für einen hohen Liege- und Schlafkomfort ist die richtige, auf Ihren persönlichen Bedarf perfekt zugeschnittene Bettausstattung. Das Zusammenspiel von Lattenrost, Matratze, Matratzenauflage, Topper, Kissen und Bettdecke muss sich optimal ergänzen; dabei ist die genaue Anpassung an Ihren Körper und druckfreies Liegen absolut erforderlich. Nur so ist die Voraussetzung für erholsamen Schlaf gegeben.

    Fünf Grundlagen für Ihren guten Schlaf:

    Lattenrost: Optimaler Schlafkomfort kann nur erreicht werden, wenn die Matratze auf einem funktionsfähigen Lattenrost liegt. Er ist das "Fundament" im Bett. Die beste Matratze verliert ihre Stützkraft, wenn sie auf einem ermüdeten Rost gelegt wird. Unser Tipp: Der Lattenrost sollte beim Kauf einer neuen Matratze ebenfalls ausgetauscht werden.


    Matratze: Für einen erholsamen Schlaf ist die richtige Matratze sehr wichtig. Sie muss auf Gewicht, Körpergröße und Feuchtigkeitsabgabe des Schläfers abgestimmt sein. Wir führen hochwertige Produkte, die an den jeweiligen Körpertyp angepasst sind. Matratzen werden in verschiedenen Härtegrade eingeteilt. Wählen Sie auf Grundlage Ihres Körpergewichtes den optimalen Härtegrad aus:

    • Härtegrad 1 ist geeignet bis ca. 60 kg Körpergewicht
    • Härtegrad 2 ist geeignet von ca. 60 - 80 kg Körgergewicht
    • Härtegrad 3 ist geeignet von ca. 80 - 100 kg Körpergewicht
    • Härtegrad 4 ist geeignet von ca. 100 - 130 kg Körpergewicht
    • Härtegrad 5 ist geeignet ab ca. 130 kg Körpergewicht




    Haben Sie noch Fragen oder wünschen Sie weitere Informationen?
    Wir beraten Sie gerne, rufen Sie uns an:
    Matratzen-Beratung:
    08274 - 52 224
    Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr

    Matratzenauflage bzw. Unterbett: Sie ist eine weiche Unterlage, die für zusätzlichen Komfort sorgt, ohne den Stützeffekt der Matratze zu beeinträchtigen. Weitere Vorteile sind der Schutz der Matratze und die Hygiene, da sie bequem gewaschen werden kann.

    Kissen: Es gibt viele verschiedene Kissen für unterschiedliche individuelle Ansprüche. Für eine optimale Unterstützung der Nackenmuskulatur empfehlen wir Kissen in der Größe 40x80 cm. Bei Nackenproblemen haben sich Nackenstützkissen bewährt. Zusätzlichen Komfort bieten Nackenrollen, Nackenhörnchen und Kuschelkissen. Mehr Informationen zu den Kissentypen finden Sie hier!

    Bettdecke: Größe und Feuchtigkeitsabgabe des Schläfers bestimmen neben den persönlichen Vorlieben die Auswahl der richtigen Bettdecke und sind ein sehr wichtiges Kaufkriterium für Ihren erholsamen Schlaf. Wie Sie Ihre richtige Bettdecke finden, erfahren Sie hier!



    Das Schlafklima

    Jeder Mensch ist ein Individuum und empfindet die Temperatur im Schlafzimmer und das Klima im Bett anders. Doch gerade hier trägt die richtige Umgebung maßgeblich zur Schlafqualität bei. Eine zu hohe oder niedrige Raumtemperatur beeinflusst den wichtigen Tiefschlaf-Traumphasen-Rhythmus negativ. Kälte verursacht Muskelverspannungen, Hitze einen unruhigen Schlaf und eine erhöhte Transpiration. Dies belastet die Matratze mit zu viel Feuchtigkeit und beeinflusst auf Dauer auch ihre Funktionsfähigkeit. Matratzenkern und Bezug sollten die Feuchtigkeit wieder nach außen abgeben können. Deshalb ist es wichtig, den Raum immer ausreichend zu lüften und die Matratze tagsüber nicht abgedeckt zu halten, denn nur so ist ein Feuchtigkeitsaustausch möglich.




    Unsere Einschlaftipps für Sie


    Tipp 1: Gleichmäßiger Rhythmus
    Schaffen Sie sich feste Rituale und versuchen Sie, abends immer um etwa die gleiche Zeit in Bett zu gehen. Dadurch bringen Sie Ihren Körper in einen gleichmäßigen Rhythmus.
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    Tipp 2: Sport und Spaziergänge
    Betreiben Sie regelmäßig Sport, das verbessert das allgemeine Wohlbefinden und den Schlaf. 2-3 Stunden vor dem Schlafengehen sollten Sie aber auf anstrengenden Sport verzichten, da der Körper nicht so schnell auf Ruhe umstellen kann. Yoga, QiGong, autogenes Training oder Meditation, ebenso wie ruhige Abendspaziergänge helfen abzuschalten und den Tag Revue passieren zu lassen.
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    Tipp 3: Gedanken ordnen
    Ordnen Sie Ihre Gedanken vor dem Schlafen gehen und denken Sie an das Positive. Notieren Sie sich die Dinge, die Sie belasten oder die Sie baldmöglichst erledigen möchten.
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    Tipp 4: Beruhigende Getränke
    Bei Einschlafproblemen sollten Sie ab dem frühen Nachmittag auf Kaffee und Tee verzichten. Empfehlenswert sind warme Getränke wie Früchte- und Kräutertees oder warme Milch mit Honig.
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    Tipp 5: Kein Alkohol
    Alkohol am Abend sollte man vermeiden. Sie bescheren eine unruhige Nacht, da der Körper mit dem Abbau des Genussgifts beschäftigt ist. Es wird zwar das Einschlafen erleichtert, jedoch können Durchschlafschwierigkeiten auftreten, was die Schlafqualität beeinträchtigt.
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    Tipp 6: Leichte Kost
    Üppige Mahlzeiten und auch Salat sollten Sie kurz vor dem Schlafengehen vermeiden. Statt zur Ruhe zu kommen ist der Körper mit der Verdauung beschäftigt. Leicht verdauliches Essen bis ca. 2-3 Stunden vor dem Schlafengehen wirkt sich dagegen günstig aus.
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    Tipp 7: Warm duschen und baden
    Entspannen Sie sich abends mit einer warmen Dusche oder einem wohl duftendem Bad.
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    Tipp 8: Wärmflasche und Co.
    Vor allem Frauen leiden unter kalten Füßen. Sehr angenehm ist ein warmes Fußbad vor dem Schlafen gehen. Wärmflaschen oder Kuschelsocken können ebenfalls Abhilfe schaffen.
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    Tipp 9: Erst bei Müdigkeit ins Bett
    Gehen Sie erst ins Bett, wenn Sie wirklich müde sind. Denn Stress aktiviert und wer sich selbst unter Druck setzt bleibt wach. Wenn Sie in der Nacht aufwachen und nicht wieder einschlafen können, stehen Sie auf und hören Sie leise Musik, blättern in einer Zeitschrift. Erst wenn sich Müdigkeit einstellt, einen neuen Anlauf unternehmen.
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    Tipp 10: Im Bett nur Schlafen
    Wer unter Einschlafstörungen leidet, sollte im Bett nichts anderes tun als schlafen. Schauen Sie nicht fern, hören Sie keine Musik, telefonieren Sie nicht, essen Sie nicht. Nur ein entspanntes Buch ist zu empfehlen.
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